GEO Agentur Zürich
Generative Engine Optimization heisst: Deine Marke taucht in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Googles KI auf, wenn jemand nach einer Lösung wie deiner fragt. In der Schweiz ist dieser Platz noch weitgehend frei, weil den Modellen die Schweizer Quellen fehlen.
Was ist GEO
Bei Schweizer Fragen hat das Modell wenig Auswahl
KI-Modelle stützen sich pro Thema auf eine Handvoll Quellen, die sie für verlässlich halten. Bei einer breiten Frage konkurrieren darum Hunderte Seiten. Geht es um Schweizer Regulierung, Normen oder Marktstruktur, sind es oft nur ein paar. Wer diese wenigen Plätze besetzt, ist die Antwort.
Zitiert wird, was drei Bedingungen erfüllt: Der Inhalt beantwortet eine konkrete Frage vollständig, statt sie anzuteasern. Die Aussagen sind überprüfbar, mit Zahlen und Belegen, die ein Modell übernehmen kann. Und die Seite ist serverseitig lesbar, sonst verarbeitet der Crawler sie gar nicht erst. Was davon bei dir fehlt, zeigt das Audit im ersten Schritt.
Welche KI-Bots deine Website heute schon lesen, habe ich im Blog analysiert.
So suchen deine Kunden
Die neue Suchanfrage ist eine Frage
Leistungen
Wie ich deine Marke in KI-Antworten bringe
GEO ist kein Trick, sondern Handwerk aus Content, Technik und Messung. Das sind die Bausteine:
KI-Sichtbarkeits-Audit
Wo taucht deine Marke heute in ChatGPT, Perplexity und Google AI auf, wo deine Wettbewerber, und welche Quellen zitieren die Modelle bei Schweizer Fragestellungen? Der Startpunkt für alles Weitere.
Inhalte zu Schweizer Spezifika
Regulierung, Normen, Zulassungswege und Marktzahlen für die Schweiz sind selten sauber aufbereitet, obwohl genau danach gefragt wird. Diese Inhalte baue ich auf, weil sie am schnellsten zur zitierten Referenz werden.
Content für KI-Antworten
Inhalte, die Fragen so beantworten, wie Modelle sie zitieren: klar strukturiert, faktenbasiert, mit belegbarer Expertise statt Marketing-Floskeln.
Technische Zugänglichkeit
KI-Crawler-Zugriff, llms.txt, strukturierte Daten und serverseitig lesbare Inhalte, damit Modelle deine Seiten überhaupt verarbeiten können.
KI-Crawler-Tracking
Ich messe, welche Bots (GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot & Co.) welche Seiten lesen. So siehst du, was die Modelle interessiert und ob die Massnahmen greifen.
Monitoring und Reporting
Laufende Messung, bei welchen Fragen deine Marke genannt wird und mit welcher Tendenz. Verständlich aufbereitet, ohne dass du ein Dashboard lernen musst.
Zürich
Warum die Schweiz für GEO der dankbarste Markt ist
KI-Modelle greifen pro Thema auf wenige Quellen zurück, die sie für verlässlich halten. In grossen Märkten konkurrieren darum Hunderte von Seiten. Bei einem spezifisch schweizerischen Thema sind es oft eine Handvoll, und die sind selten gut.
Die Lücke ist messbar
Wir prüfen für deine wichtigsten Fragen, was die Modelle heute antworten und welche Quellen sie dafür heranziehen. Meistens zeigt sich sehr schnell, welche Fragen niemand ordentlich beantwortet hat. Genau das ist die Liste, an der wir arbeiten.
Fachpublikum mit hoher KI-Nutzung
Rund um ETH, Google Zürich und die Deep-Tech-Szene arbeitet eine Zielgruppe, die KI-Assistenten nicht ausprobiert, sondern täglich einsetzt. Wer diese Leute erreichen will, muss in den Antworten vorkommen.
SEO und GEO teilen sich das Fundament
Saubere Technik und starke Inhalte zahlen auf beides ein. Wenn du schon in Sichtbarkeit investierst, ist GEO der logische nächste Schritt und kein zweites Projekt.
Standortfrage
Kein Büro in Zürich, und das ist Absicht.
Fento ist in München eingetragen und hat genau diese eine Adresse. Etliche Agenturen, die hier um dieselben Suchbegriffe kämpfen, sitzen ebenfalls in Deutschland. Ich finde, das gehört auf die Seite und nicht in den dritten Call.
- Sitz
- München, eingetragen und im Impressum nachlesbar. Keine Zürcher Zweigniederlassung und kein gemieteter Briefkasten.
- Vor Ort
- Zu Kickoff, Workshop oder wichtigen Terminen komme ich nach Zürich. Gut drei Stunden mit dem Zug, eine Stunde mit dem Flug.
- Dazwischen
- Remote-first: ein Ansprechpartner, kurze schriftliche Updates, fester Call-Rhythmus. Keine wechselnden Junior-Teams.
- Offerte
- Auf Wunsch in Schweizer Franken. Die steuerliche Abwicklung klären wir vor Projektstart sauber mit deiner Buchhaltung.
Case Study
20 Tage bis zum ersten Lead.
3 Monate bis 10×.

- 20Tage
- bis zum ersten Inbound-Lead von einem 8-Mrd.-$-Unternehmen, nach 3 Jahren ohne einen einzigen.
- 7×ROI
- in den ersten 6 Monaten.
- ×4,5Website-Sessions
- ×10Microsoft-Copilot-Zitationen
- ×3Google-Impressionen: 19,9k
- ×2,7Cross-AI-Source-Rate
- ×14Ranking-Keywords: 6 → 82
- ×16Content-Seiten: 8 → 128
Scope: Storytelling, SEO, KI-Suche, Content-Seiten, Conversion-Optimierung, Tracking

Ich habe Claude gerade eine Frage zur Zeiterfassung gestellt und wollte sehen, wer hinter der ersten Quelle steckt: wir. Johannes, das ist echt krass. Du hast uns in einem halben Jahr von null auf den Top-Spot katapultiert ❤️
Das Fundament
GEO funktioniert nicht ohne SEO
KI-Modelle bedienen sich bei den Quellen, die auch in der klassischen Suche stark sind. Ein solides Fundament auf google.ch ist deshalb die Voraussetzung für KI-Sichtbarkeit. Was das für den Schweizer Markt heisst, steht auf der Schwesterseite.
Andere Märkte
GEO in den anderen Märkten
Gleiche Arbeitsweise, anderer Markt. Die Seiten beschreiben jeweils die Branchen, den Wettbewerb und die Fragen der Stadt.
Häufige Fragen
SEO optimiert dafür, dass deine Seiten in Suchmaschinen ranken. GEO optimiert dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity deine Marke in ihren Antworten nennen und empfehlen. Die Grundlagen überschneiden sich stark, gute Inhalte und saubere Technik, aber GEO braucht zusätzlich eigene Messung und Inhalte, die Modelle zitieren können.
Weil der Markt kleiner ist. Modelle stützen sich pro Thema auf wenige Quellen, die sie für verlässlich halten. Bei einem breiten Thema konkurrieren darum Hunderte Seiten, bei einem spezifisch schweizerischen oft eine Handvoll. Wer diese Lücke zuerst mit belastbaren Inhalten füllt, wird zur zitierten Referenz und bleibt es meistens.
Ja, und das ist der Kern meiner Arbeit. Ich messe, welche KI-Crawler deine Seiten lesen, bei welchen Fragen deine Marke in den Antworten der grossen Modelle auftaucht und wie sich das über Zeit entwickelt. Ohne diese Messung wäre GEO Stochern im Nebel.
Das hängt davon ab, wie dein Fundament aussieht: Wer schon gute Inhalte und saubere Technik hat, braucht vor allem Messung und Feinschliff, wer bei null startet, mehr Aufbauarbeit. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine Offerte mit klarem Umfang und transparentem Monatsbudget, auf Wunsch in Franken.
Für das Ergebnis nicht, denn KI-Modelle bewerten Quellen und keine Postleitzahlen. Für die Inhalte schon: Deine Seiten müssen erkennbar für den Schweizer Markt gemacht sein, mit Schweizer Schreibweise, Regulierung und Beispielen. Genau darauf achte ich, und diese Seite ist das Beispiel dafür.
Gerade dort. Je spezieller das Thema, desto weniger verlässliche Quellen haben die Modelle, und desto eher wirst du mit guten Inhalten zur zitierten Referenz. In der Nische ist der Weg zur KI-Empfehlung oft kürzer als der zu Platz eins bei Google.
Kontakt
Mach Sichtbarkeit zu deinem größten Lead-Kanal
Erzähl uns in zwei Sätzen, wo du stehst. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung, wie viel qualifizierte Pipeline in deiner Sichtbarkeit steckt – kostenlos und unverbindlich.

