GEO Agentur Berlin
Generative Engine Optimization heisst: Deine Marke taucht in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Googles KI auf, wenn jemand nach einer Lösung wie deiner fragt. In Berlin sitzt die Zielgruppe, die als Erste dorthin gewechselt ist.
Was ist GEO
Die Recherche beginnt im Chat-Fenster
Technische Käufer vergleichen nicht mehr zehn blaue Links. Sie beschreiben ihr Problem, bekommen drei Empfehlungen und prüfen davon vielleicht zwei. Wer in dieser Antwort nicht vorkommt, ist aus dem Rennen, bevor der Vergleich überhaupt beginnt.
GEO sorgt dafür, dass KI-Modelle deine Inhalte finden, verstehen und zitieren: durch Inhalte, die Fragen wirklich beantworten, durch Technik, die KI-Crawlern den Zugriff erlaubt, und durch Messung, welche Assistenten dich heute schon lesen und nennen.
Wie du deine echte KI-Sichtbarkeit misst, habe ich im Blog aufgeschrieben.
So suchen deine Käufer
Die neue Suchanfrage ist eine Frage
Leistungen
Wie ich deine Marke in KI-Antworten bringe
GEO ist kein Trick, sondern Handwerk aus Content, Technik und Messung. Das sind die Bausteine:
KI-Sichtbarkeits-Audit
Wo taucht deine Marke heute in ChatGPT, Perplexity und Google AI auf, wo deine Wettbewerber, und welche Quellen zitieren die Modelle in deinem Markt? Der Startpunkt für alles Weitere.
Content für KI-Antworten
Inhalte, die Fragen so beantworten, wie Modelle sie zitieren: klar strukturiert, faktenbasiert, mit belegbarer Expertise statt Marketing-Floskeln.
Technische Zugänglichkeit
KI-Crawler-Zugriff, llms.txt, strukturierte Daten und serverseitig lesbare Inhalte. Gerade bei den React-Stacks vieler Berliner Produkte entscheidet das darüber, ob Modelle deine Seite überhaupt verarbeiten.
KI-Crawler-Tracking
Ich messe, welche Bots (GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot & Co.) welche Seiten lesen. So siehst du, was die Modelle interessiert und ob die Massnahmen greifen.
Externe Quellen und Erwähnungen
KI-Modelle zitieren nicht nur deine Website, sondern auch Fachartikel, Verzeichnisse, Vergleichsportale und Communities. Ich sorge dafür, dass deine Marke in den Quellen vorkommt, aus denen die Modelle ihre Empfehlungen bauen.
Monitoring und Reporting
Laufende Messung, bei welchen Fragen deine Marke genannt wird und mit welcher Tendenz. Verständlich aufbereitet, ohne dass du ein Dashboard lernen musst.
Berlin
Warum GEO gerade hier besonders früh zahlt
Etwa 94.000 Menschen arbeiten in Berliner Startups, überdurchschnittlich viele davon in Entwicklung, Produkt und Engineering. Das ist genau die Gruppe, die KI-Assistenten nicht ausprobiert, sondern täglich benutzt. Deine nächste Anfrage entsteht mit einiger Wahrscheinlichkeit in einem Chat-Fenster.
Deine Käufer sind schon dort
Entwickler, technische Entscheider und Gründer gehören zu den intensivsten KI-Nutzern überhaupt. In Berlin ist diese Gruppe besonders dicht vertreten. Wer sie erreichen will, muss in den Antworten vorkommen, nicht nur auf Seite eins.
Die Konkurrenz optimiert noch Rankings
Die grossen Berliner Agenturen verkaufen weiterhin Sichtbarkeitsindizes. Um Zitationen in KI-Antworten kümmert sich bisher fast niemand systematisch. Wer sich jetzt als Quelle etabliert, wird schwer zu verdrängen sein.
In der Nische ist der Weg kurz
Je spezifischer dein Thema, desto weniger verlässliche Quellen haben die Modelle. Bei einem Climate-Tech- oder Industrie-Software-Thema kannst du innerhalb weniger Monate die zitierte Referenz sein. Bei „CRM“ nicht.
Standortfrage
Kein Büro in Berlin, und das ist Absicht.
Fento ist in München eingetragen und hat genau diese eine Adresse. Für dein Projekt zählt nicht, wo ein Briefkasten hängt, sondern wer daran arbeitet und wie oft ich bei dir im Haus bin. Deshalb steht hier beides, statt einer Adresse in Mitte.
- Sitz
- München, eingetragen und im Impressum nachlesbar. Kein zweites Büro, kein gemieteter Briefkasten in Mitte.
- Vor Ort
- Zu Kickoff, Workshop oder wenn eine Entscheidung ansteht, komme ich nach Berlin. Vier Stunden mit dem Zug, das ist planbar und passiert häufiger, als du denkst.
- Dazwischen
- Remote-first: ein Ansprechpartner, kurze schriftliche Updates, fester Call-Rhythmus. Genau so arbeiten die meisten Berliner B2B-Teams intern auch.
- Dein Local SEO
- Wenn dein Unternehmen in Berlin sitzt, kümmere ich mich selbstverständlich um Google Business Profile, lokale Landingpages und Bewertungen. Für die Rankings zählt deine Adresse, nicht meine.
Case Study
20 Tage bis zum ersten Lead.
3 Monate bis 10×.

- 20Tage
- bis zum ersten Inbound-Lead von einem 8-Mrd.-$-Unternehmen, nach 3 Jahren ohne einen einzigen.
- 7×ROI
- in den ersten 6 Monaten.
- ×4,5Website-Sessions
- ×10Microsoft-Copilot-Zitationen
- ×3Google-Impressionen: 19,9k
- ×2,7Cross-AI-Source-Rate
- ×14Ranking-Keywords: 6 → 82
- ×16Content-Seiten: 8 → 128
Scope: Storytelling, SEO, KI-Suche, Content-Seiten, Conversion-Optimierung, Tracking

Ich habe Claude gerade eine Frage zur Zeiterfassung gestellt und wollte sehen, wer hinter der ersten Quelle steckt: wir. Johannes, das ist echt krass. Du hast uns in einem halben Jahr von null auf den Top-Spot katapultiert ❤️
Das Fundament
GEO funktioniert nicht ohne SEO
KI-Modelle bedienen sich bei den Quellen, die auch in der klassischen Suche stark sind. Ein solides SEO-Fundament ist deshalb die Voraussetzung für KI-Sichtbarkeit. Was das für den Berliner Markt heisst, steht auf der Schwesterseite.
Andere Märkte
GEO in den anderen Märkten
Gleiche Arbeitsweise, anderer Markt. Die Seiten beschreiben jeweils die Branchen, den Wettbewerb und die Fragen der Stadt.
Häufige Fragen
SEO optimiert dafür, dass deine Seiten in Suchmaschinen ranken. GEO optimiert dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity deine Marke in ihren Antworten nennen und empfehlen. Die Grundlagen überschneiden sich stark, gute Inhalte und saubere Technik, aber GEO braucht zusätzlich eigene Messung und Inhalte, die Modelle zitieren können.
Ja, und das ist der Kern meiner Arbeit. Ich messe, welche KI-Crawler deine Seiten lesen, bei welchen Fragen deine Marke in den Antworten der grossen Modelle auftaucht und wie sich das über Zeit entwickelt. Ohne diese Messung wäre GEO Stochern im Nebel.
Eher im Gegenteil. Der Wettbewerb um KI-Zitationen ist noch klein, und die Arbeit überschneidet sich stark mit dem, was du für SEO ohnehin machen müsstest. Wer erst anfängt, wenn alle darüber reden, zahlt denselben Preis wie heute bei Google: deutlich mehr für deutlich weniger.
Schneller als bei klassischem SEO, weil der Wettbewerb um KI-Zitationen noch klein ist. Erste messbare Effekte, etwa KI-Crawler, die deine Inhalte lesen, zeigen sich oft in Wochen. Bis Modelle deine Marke aktiv empfehlen, dauert es je nach Thema einige Monate. Garantieren kann das seriös niemand, messen schon.
Nein. Fento ist in München eingetragen und hat genau diese eine Adresse. Für GEO ist das ehrlich gesagt egal, weil KI-Modelle keine Postleitzahlen bewerten, sondern Quellen. Zu Kickoffs und Content-Workshops komme ich trotzdem gern nach Berlin.
Ja. Die Modelle stützen sich auf Quellen, die auch in der klassischen Suche stark sind, und der Grossteil deiner Käufer nutzt weiterhin Google. GEO ersetzt SEO nicht, es erweitert es. Deshalb biete ich beides zusammen an statt als getrennte Projekte.
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